Reisezeit ICE 1 Rheintal
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Reisezeit ICE 1 Rheintal

Art.Nr.:
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Kundenrezensionen

  • 11.10.2020
    Kurz Zusammengefasst: Die Aufgaben haben mir Spaß gemacht, haben mich knapp sechs Stunden gut unterhalten und ich bereue diesen Kauf überhaupt nicht. Mit dem ICE1 durch das Rheintal zu fahren macht immer Spaß :) Dennoch möchte ich einen kritischen Vergleich ziehen. Einen Vergleich zu vielen kostenlosen Aufgaben, die zur kostenlosen Verfügung auf diversen Internetseiten angeboten werden. Ich möchte ebenso kurz davon erzählen, warum diese Aufgaben in mancher Hinsicht deutlich besser sind, im gleichen Zuge aber auch den Grund dafür nennen, warum ich mir dennoch Aufgaben von 3dZug kaufe. Wie eingangs erwähnt gibt es eine Menge an Aufgaben für den Train Simulator zu finden. Viele davon sind kostenlos und von Spielern selbst erstellt. Manche kosten Geld, sind von kommerziellen Anbietern gemacht. Die unvermeidbare Frage steht also: Ist teurer gleich besser? Nein, will ich behaupten. Im direkten Vergleich mit einem kostenlosen Szenario, welches auch eine ICE-Fahrt von Koblenz nach Frankfurt darstellt, sind mir folgende Dinge aufgefallen, die in dem kostenlosen Szenario vorhanden waren, in diesem Szenario-Pack allerdings gefehlt haben: Anfangen möchte ich mit dem KI-Verkehr: in diesem Szenario Paket wird das eigene Güterwagen-Pack verwendet, dass an sich wirklich sehr gut ist. Es bietet 50 Wagen, mit guter Performance und schönem Rollsound (auch wenn vielleicht ein bisschen sehr laut in meinen Ohren). So oder so aber wären schöne Zugbildungen damit möglich. Doch leider fand ich den KI-Verkehr auf der linken Rheinstrecke in diesem Szenario was Güterzüge (und Personenverkehr) anbetrifft nur recht mäßig. Was mir sehr im Gedächtnis bleib waren die vielen Containerzüge. Es kamen ab und zu zwar auch Kesselwagen vorbei, aber alles in allem war war die Abwechslung in meinen Augen nicht sehr hoch und gemischte Güterzüge waren auch eher selten, wenn überhaupt. Auch was die Triebfahrzeuge vor den Zügen anbetraf habe ich in allen meinen Erinnerungen nur DB-rote Loks im Kopf. Es gab also keinen Moment während der Fahrt, wo mir der KI-Verkehr wirklich erinnerungswürdig bleib. Anders bei kostenlosen Szenarien: Diese Szenarien können sich allerdings auch einer weit größeren Palette an Rollmaterial bedienen, sowohl von kommerzieller als auch von nicht gewerblicher Seite. Das bringt merklich mehr Abwechslung auf die Strecke. Loks von privaten EVUs, Triebwagen die in echt auf der Strecke Koblenz-Frankfurt verkehren oder gar einen ICE3 in Frankfurt findet man bei dieser Reisezeit leider nicht. Durch die Verwendung von mehr Rollmaterial werden Zugbegegnungen zur Besonderheit, mehr Farbe kommt auf die Strecke, der Realismus steigt und vor allem: die Immersion wird intensiver. Etwas, was ich bei diesen vier Szenarien leider vermisst habe. Es hat zwar Spaß gemacht, aber mir fehlte das \"Leben\" auf der Strecke. Mir ist bewusst, dass es natürlich eine Gratwanderung ist, wie viele verschiedene Fahrzeuge man mit einbauen sollte. Schließlich ist alles ja auch eine Frage des Preise und der Performance. Doch vor allem eine Frage des Preises ist es auch für den Kunden, der sich im Zweifel für das kostenlose Szenario entscheidet und sich für das gesparte Geld ein weiteres Fahrzeug für den KI-Verkehr kauft. Summa summarum gewinnen für mich in diesem Punkt die kostenlosen Strecken. Ein abwechslungsreicher und authentischer Zugverkehr auf der Strecke ist mir persönlich sehr wichtig und den habe ich in diesen Szenarien leider vermisst. Eine zweite Sachen zum Thema Immersion und Authentizität: Was ich vielen Szenarien bei 3dZug vermisse, sind die Zugzielanzeigen auf den Bahnsteigen. Diese zeigen nur blauen Hintergrund ohne Schrift. Dabei ist es möglich, diese Anzeigen zu beschriften. Die Bahnhöfe wirken mit diesem Detail deutlich lebendiger und \"persönlicher\", sprich präsentieren einem dadurch viel mehr ihren eigenen Charakter, wodurch das Einfühlungsvermögen in die simulierte Welt im großen Maße gefördert wird. Die \"real People\" von 3dZug, also Menschen die an Bahnsteigen platziert worden sind und gewisse Animationen machen, tragen leider auch nicht zu einem realistischeren Gesamtbild bei. Obwohl die Menschen Modelle sehr gut modelliert und auch hochauflösend und performance-schonend sind, sowie kleine Details wie Koffer etc. aufweisen, passt mir dabei etwas nicht: Zum einen, dass teilweise mitten in der Nacht mehrere Busse voller Menschen an den Bahnsteigen stehen, obwohl um diese Uhrzeit an dem Bahnhof nichts los sein dürfte. Des weiteren sind es die Outfits der Menschen. Zum Beispiel ist mir aufgefallen, dass sehr viele Menschen die Farbe grün sehr zu schätzen mögen. So weit zu meiner negativen Kritik. Dass die Strecke als solche Signaltechinsch noch nicht ganz ausgereift ist, ist ein ein Problem seitens DTG und nicht des Szenarios. So fehlt Beispielsweise an vielen Stellen ein Langsamfahrsignal oder auch schon mal ein ganzes Vorsignal. Außerdem sind die Signalbilder in den seltensten Fällen korrekt, an Hauptsignalen ohne Vorsignalfunktion bekommt man eine 1000Hz Beeinflussung, das LZB-Ende funktioniert nicht und man fährt mit LZB in den Frankfurter HBF ein, obwohl dort überhaupt keine streckenseitige Ausrüstung verbaut ist, Tunnelportale fehlen, Containerschiffe aus dem Hamburger Hafen fahren mitten auf dem Rhein, Schiffe kollidieren mit Brücken und so weiter und sofort. Deswegen, falls ein potenzieller Kunde das lesen sollte: Diese Fehler hängen nicht in Verbindung mit 3dZug. Die Szenarien können für diese Fehler nichts und deswegen bewerte ich auch nichts, was mit solchen Bugs zu tun hat. Ich komme nun zu dem was ich versprochen habe und zwar zu der Erklärung, wieso ich dennoch die Szenarien gut finde und auch viele schon gekauft habe und weiter in Zukunft noch kaufen werde: Punkt 1: Die Fahrt als solches bietet in mindestens einem der Szenarien mehr als nur das Abfahren der Strecke A-B. Konkret meine ich damit etwa [\"SPOILER\"] die Sperrung des Flughafen im letzten Szenario, wodurch man auf den Regionalbahnhof ausweichen und sogar einen vorausfahrenden Zug abwarten musste, wodurch eine 10-Minütige Verspätung (10 Minuten bei der DB bei einer kompletten Sperrung eines Bahnhofes sind sehr unrealistisch^^) entsteht. Das gefällt mir! Auch bei anderen Szenarien von 3dZug, bspw. auf der Strecke Münster-Bremen gibt es vergleichbare Fälle, wo laut Story der Fahrdienstleiter eine Fahrstraße falsch eingestellt ließ und so der Zug eine Extrarunde über ein Ausweichgleis fahren musste. Diese Abwechslung bringt Schwung in die Simulation und durchbricht die doch sonst eher monotone Zugfahrt. In diesem Sinne würde ich mir auch gerne mehr wünschen: Fahrt auf Zs1, Zs7 oder Zs8. Defekte BÜs, mehr Verkehr und dementsprechende Wartezeiten oder auch Zugüberholungen. Ich selbst bin vor wenigen Wochen mit dem ICE 923 von Koblenz nach Frankfurt gefahren und da gab es sowohl eine Zugüberholung in Boppard auf dem Ausweichgleis als auch ein Halt am Esig am gleichen Bahnhof. Solche Ereignisse habe ich ein wenig vermisst, aber dennoch waren die Fahrten an sich ausreichend Abwechslungsreich. Nicht zuletzt auch wegen der verschiedenen Tageszeiten, an denen man fährt. Eine Fahrt am frühen Morgen fühlt sich ganz anderes an als eine am helllichten Tag. Und da die meisten Szenarien doch am unbewölkten Tage spielen, hat es mich hier sehr gefreut eine gesunde Mischung verschiedener Tageszeiten und Wettersituationen dabei zu haben. Punkt 2: Die Fahrpläne und die Züge, die man in den Szenarien fährt sind weitestgehend sehr realistisch (weitestgehend deswegen, weil ich dies nicht vollständig überprüfen konnte). Aber zum Beispiel der ICE 923 mit dem ich selbst vor kurzem mitgefahren bin, besaß im Simulator die gleichen Planmäßigen Ankunfts- und Abfahrtzeiten. Auch das gefällt mir sehr und trägt dazu bei, dass man ein viel intensiveres Spielerlebnis hat, da man Ereignisse und Erfahrungen aus der Realität mit denen des Simulators verbinden kann. Demnach: weiter so! Punkt 3: Die Ansagen. Ein Punkt mit dem ich große Freude, aber auch Ratlosigkeit verbinde. Erstmal das wichtigste: Ansagen sind für mich in Szenarien überhaupt nicht mehr wegzudenken. Also ein großer Pluspunkt, dass alle Szenarien Ansagen mit sehr guter Audioqualität besitzen. Die Hauptprotagonisten sind die beiden gut bekannten Personen in Form von Fahrdienstleiter und Triebfahrzeugführer. Dieses \"Markenzeichen\" der 3dZug Aufgaben finde ich immer wieder schön, so wie ich den Ansagen immer gerne zuhöre. Aber: mich macht es immer wieder stutzig zu hören, über was Fdl und Tfz da kommunizieren. Besonders in einer Reisezeit auf der Strecke Münster-Bremen ist mir besonders ein Gespräch aufgefallen, wo sich die Fahrdienstleitung darum bemühen musste, einen Nachschub an Keksen für das Bordbistro an dem nächsten Bahnhof zu besorgen. Sind das wirklich die Gespräche, die tagtäglich zwischen beiden Seiten des Hörers so stattfinden? Die Fahrdienstleitung nimmt Bestellungen für das Bistro entgegen? Mir fehlen da die wirklich Betrieblichen Gespräche, die Anweisungen, Befehle, Gleiswechsel etc. beschreiben. Also kurz gefasst: erneut fehlt mir der Bezug zum echten Bahnbetrieb, die Immersion. Punkt 4: Zu guter Letzt der für mich wichtigste Grund: Es ist die immer gute und zumindest gleichbleibende Qualität der Szenarien, die mich dazu bewegen hier immer wieder einzukaufen. Die Szenarien funktionieren bei mir einfach. Ich hatte noch nie ein Problem mit Zugentgleisungen, blockierendem KI-Verkehr, nicht-einhaltbaren Fahrplänen etc. gehabt. Auch die Installation ist immer sehr einfach. Nur einmal ist mir aufgefallen, und das ist bei der Fahrzeit 53 so, die auch für Frankfurt-Koblenz ist, dass für ein Szenario die IC-Wagen aus dem Intercity-Paket der Virtual Railroads Br120, statt denen der Br101 verbaut worden sind, wodurch man, wenn man dieses nicht besitzt, eine Fehlermeldung und einen fehlenden Zug auf der Strecke hatte, weil das Paket für die Br120 nicht als benötigtes Add-on aufgelistet war. Für mich aber nur eine kleine Kerbe in einem sonst gut poliertem Holz, die auch mit wenig Aufwand im Editor selbst zu beheben ist. So... langer Rewe, gar kein Sinn. Ich empfehle dieses Szenario-Pack. Es bietet immerhin knapp sechs Stunden Unterhaltung für gar nicht mal so viel Geld. Außerdem habe ich immer ein gutes Gewissen bei 3dZug eingekauft zu haben, da ich mit Freude auf die nächsten Großprojekte wie beispielsweise den ICE1 blicke und ich mit solchen kleinen Käufen dessen Entwicklung fördern und realisieren kann. Mit dem ICE1 durch das Rheintal zu fahren macht immer Spaß :) Dennoch möchte ich einen kritischen Vergleich ziehen. Einen Vergleich zu vielen kostenlosen Aufgaben, die zur kostenlosen Verfügung auf diversen Internetseiten angeboten werden. Ich möchte ebenso kurz davon erzählen, warum diese Aufgaben in mancher Hinsicht deutlich besser sind, im gleichen Zuge aber auch den Grund dafür nennen, warum ich mir dennoch Aufgaben von 3dZug kaufe. Wie eingangs erwähnt gibt es eine Menge an Aufgaben für den Train Simulator zu finden. Viele davon sind kostenlos und von Spielern selbst erstellt. Manche kosten Geld, sind von kommerziellen Anbietern gemacht. Die unvermeidbare Frage steht also: Ist teurer gleich besser? Nein, will ich behaupten. Im direkten Vergleich mit einem kostenlosen Szenario, welches auch eine ICE-Fahrt von Koblenz nach Frankfurt darstellt, sind mir folgende Dinge aufgefallen, die in dem kostenlosen Szenario vorhanden waren, in diesem Szenario-Pack allerdings gefehlt haben: Anfangen möchte ich mit dem KI-Verkehr: in diesem Szenario Paket wird das eigene Güterwagen-Pack verwendet, dass an sich wirklich sehr gut ist. Es bietet 50 Wagen, mit guter Performance und schönem Rollsound (auch wenn vielleicht ein bisschen sehr laut in meinen Ohren). So oder so aber wären schöne Zugbildungen damit möglich. Doch leider fand ich den KI-Verkehr auf der linken Rheinstrecke in diesem Szenario was Güterzüge (und Personenverkehr) anbetrifft nur recht mäßig. Was mir sehr im Gedächtnis bleib waren die vielen Containerzüge. Es kamen ab und zu zwar auch Kesselwagen vorbei, aber alles in allem war war die Abwechslung in meinen Augen nicht sehr hoch und gemischte Güterzüge waren auch eher selten, wenn überhaupt. Auch was die Triebfahrzeuge vor den Zügen anbetraf habe ich in allen meinen Erinnerungen nur DB-rote Loks im Kopf. Es gab also keinen Moment während der Fahrt, wo mir der KI-Verkehr wirklich erinnerungswürdig bleib. Anders bei kostenlosen Szenarien: Diese Szenarien können sich allerdings auch einer weit größeren Palette an Rollmaterial bedienen, sowohl von kommerzieller als auch von nicht gewerblicher Seite. Das bringt merklich mehr Abwechslung auf die Strecke. Loks von privaten EVUs, Triebwagen die in echt auf der Strecke Koblenz-Frankfurt verkehren oder gar einen ICE3 in Frankfurt findet man bei dieser Reisezeit leider nicht. Durch die Verwendung von mehr Rollmaterial werden Zugbegegnungen zur Besonderheit, mehr Farbe kommt auf die Strecke, der Realismus steigt und vor allem: die Immersion wird intensiver. Etwas, was ich bei diesen vier Szenarien leider vermisst habe. Es hat zwar Spaß gemacht, aber mir fehlte das \"Leben\" auf der Strecke. Mir ist bewusst, dass es natürlich eine Gratwanderung ist, wie viele verschiedene Fahrzeuge man mit einbauen sollte. Schließlich ist alles ja auch eine Frage des Preise und der Performance. Doch vor allem eine Frage des Preises ist es auch für den Kunden, der sich im Zweifel für das kostenlose Szenario entscheidet und sich für das gesparte Geld ein weiteres Fahrzeug für den KI-Verkehr kauft. Summa summarum gewinnen für mich in diesem Punkt die kostenlosen Strecken. Ein abwechslungsreicher und authentischer Zugverkehr auf der Strecke ist mir persönlich sehr wichtig und den habe ich in diesen Szenarien leider vermisst. Eine zweite Sachen zum Thema Immersion und Authentizität: Was ich vielen Szenarien bei 3dZug vermisse, sind die Zugzielanzeigen auf den Bahnsteigen. Diese zeigen nur blauen Hintergrund ohne Schrift. Dabei ist es möglich, diese Anzeigen zu beschriften. Die Bahnhöfe wirken mit diesem Detail deutlich lebendiger und \"persönlicher\", sprich präsentieren einem dadurch viel mehr ihren eigenen Charakter, wodurch das Einfühlungsvermögen in die simulierte Welt im großen Maße gefördert wird. Die \"real People\" von 3dZug, also Menschen die an Bahnsteigen platziert worden sind und gewisse Animationen machen, tragen leider auch nicht zu einem realistischeren Gesamtbild bei. Obwohl die Menschen Modelle sehr gut modelliert und auch hochauflösend und performance-schonend sind, sowie kleine Details wie Koffer etc. aufweisen, passt mir dabei etwas nicht: Zum einen, dass teilweise mitten in der Nacht mehrere Busse voller Menschen an den Bahnsteigen stehen, obwohl um diese Uhrzeit an dem Bahnhof nichts los sein dürfte. Des weiteren sind es die Outfits der Menschen. Zum Beispiel ist mir aufgefallen, dass sehr viele Menschen die Farbe grün sehr zu schätzen mögen. So weit zu meiner negativen Kritik. Dass die Strecke als solche Signaltechinsch noch nicht ganz ausgereift ist, ist ein ein Problem seitens DTG und nicht des Szenarios. So fehlt Beispielsweise an vielen Stellen ein Langsamfahrsignal oder auch schon mal ein ganzes Vorsignal. Außerdem sind die Signalbilder in den seltensten Fällen korrekt, an Hauptsignalen ohne Vorsignalfunktion bekommt man eine 1000Hz Beeinflussung, das LZB-Ende funktioniert nicht und man fährt mit LZB in den Frankfurter HBF ein, obwohl dort überhaupt keine streckenseitige Ausrüstung verbaut ist, Tunnelportale fehlen, Containerschiffe aus dem Hamburger Hafen fahren mitten auf dem Rhein, Schiffe kollidieren mit Brücken und so weiter und sofort. Deswegen, falls ein potenzieller Kunde das lesen sollte: Diese Fehler hängen nicht in Verbindung mit 3dZug. Die Szenarien können für diese Fehler nichts und deswegen bewerte ich auch nichts, was mit solchen Bugs zu tun hat. Ich komme nun zu dem was ich versprochen habe und zwar zu der Erklärung, wieso ich dennoch die Szenarien gut finde und auch viele schon gekauft habe und weiter in Zukunft noch kaufen werde: Punkt 1: Die Fahrt als solches bietet in mindestens einem der Szenarien mehr als nur das Abfahren der Strecke A-B. Konkret meine ich damit etwa [\"SPOILER\"] die Sperrung des Flughafen im letzten Szenario, wodurch man auf den Regionalbahnhof ausweichen und sogar einen vorausfahrenden Zug abwarten musste, wodurch eine 10-Minütige Verspätung (10 Minuten bei der DB bei einer kompletten Sperrung eines Bahnhofes sind sehr unrealistisch^^) entsteht. Das gefällt mir! Auch bei anderen Szenarien von 3dZug, bspw. auf der Strecke Münster-Bremen gibt es vergleichbare Fälle, wo laut Story der Fahrdienstleiter eine Fahrstraße falsch eingestellt ließ und so der Zug eine Extrarunde über ein Ausweichgleis fahren musste. Diese Abwechslung bringt Schwung in die Simulation und durchbricht die doch sonst eher monotone Zugfahrt. In diesem Sinne würde ich mir auch gerne mehr wünschen: Fahrt auf Zs1, Zs7 oder Zs8. Defekte BÜs, mehr Verkehr und dementsprechende Wartezeiten oder auch Zugüberholungen. Ich selbst bin vor wenigen Wochen mit dem ICE 923 von Koblenz nach Frankfurt gefahren und da gab es sowohl eine Zugüberholung in Boppard auf dem Ausweichgleis als auch ein Halt am Esig am gleichen Bahnhof. Solche Ereignisse habe ich ein wenig vermisst, aber dennoch waren die Fahrten an sich ausreichend Abwechslungsreich. Nicht zuletzt auch wegen der verschiedenen Tageszeiten, an denen man fährt. Eine Fahrt am frühen Morgen fühlt sich ganz anderes an als eine am helllichten Tag. Und da die meisten Szenarien doch am unbewölkten Tage spielen, hat es mich hier sehr gefreut eine gesunde Mischung verschiedener Tageszeiten und Wettersituationen dabei zu haben. Punkt 2: Die Fahrpläne und die Züge, die man in den Szenarien fährt sind weitestgehend sehr realistisch (weitestgehend deswegen, weil ich dies nicht vollständig überprüfen konnte). Aber zum Beispiel der ICE 923 mit dem ich selbst vor kurzem mitgefahren bin, besaß im Simulator die gleichen Planmäßigen Ankunfts- und Abfahrtzeiten. Auch das gefällt mir sehr und trägt dazu bei, dass man ein viel intensiveres Spielerlebnis hat, da man Ereignisse und Erfahrungen aus der Realität mit denen des Simulators verbinden kann. Demnach: weiter so! Punkt 3: Die Ansagen. Ein Punkt mit dem ich große Freude, aber auch Ratlosigkeit verbinde. Erstmal das wichtigste: Ansagen sind für mich in Szenarien überhaupt nicht mehr wegzudenken. Also ein großer Pluspunkt, dass alle Szenarien Ansagen mit sehr guter Audioqualität besitzen. Die Hauptprotagonisten sind die beiden gut bekannten Personen in Form von Fahrdienstleiter und Triebfahrzeugführer. Dieses \"Markenzeichen\" der 3dZug Aufgaben finde ich immer wieder schön, so wie ich den Ansagen immer gerne zuhöre. Aber: mich macht es immer wieder stutzig zu hören, über was Fdl und Tfz da kommunizieren. Besonders in einer Reisezeit auf der Strecke Münster-Bremen ist mir besonders ein Gespräch aufgefallen, wo sich die Fahrdienstleitung darum bemühen musste, einen Nachschub an Keksen für das Bordbistro an dem nächsten Bahnhof zu besorgen. Sind das wirklich die Gespräche, die tagtäglich zwischen beiden Seiten des Hörers so stattfinden? Die Fahrdienstleitung nimmt Bestellungen für das Bistro entgegen? Mir fehlen da die wirklich Betrieblichen Gespräche, die Anweisungen, Befehle, Gleiswechsel etc. beschreiben. Also kurz gefasst: erneut fehlt mir der Bezug zum echten Bahnbetrieb, die Immersion. Punkt 4: Zu guter Letzt der für mich wichtigste Grund: Es ist die immer gute und zumindest gleichbleibende Qualität der Szenarien, die mich dazu bewegen hier immer wieder einzukaufen. Die Szenarien funktionieren bei mir einfach. Ich hatte noch nie ein Problem mit Zugentgleisungen, blockierendem KI-Verkehr, nicht-einhaltbaren Fahrplänen etc. gehabt. Auch die Installation ist immer sehr einfach. Nur einmal ist mir aufgefallen, und das ist bei der Fahrzeit 53 so, die auch für Frankfurt-Koblenz ist, dass für ein Szenario die IC-Wagen aus dem Intercity-Paket der Virtual Railroads Br120, statt denen der Br101 verbaut worden sind, wodurch man, wenn man dieses nicht besitzt, eine Fehlermeldung und einen fehlenden Zug auf der Strecke hatte, weil das Paket für die Br120 nicht als benötigtes Add-on aufgelistet war. Für mich aber nur eine kleine Kerbe in einem sonst gut poliertem Holz, die auch mit wenig Aufwand im Editor selbst zu beheben ist. So... langer Rewe, gar kein Sinn. Ich empfehle dieses Szenario-Pack. Es bietet immerhin knapp sechs Stunden Unterhaltung für gar nicht mal so viel Geld. Außerdem habe ich immer ein gutes Gewissen bei 3dZug eingekauft zu haben, da ich mit Freude auf die nächsten Großprojekte wie beispielsweise den ICE1 blicke und ich mit solchen kleinen Käufen dessen Entwicklung fördern und realisieren kann.
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